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#1

Zweiter Anführer der Pink Lake Kolonie in Ottawa gesucht.

in Forumsgesuche. 23.01.2018 18:32
von Cameron Thompson | 105 Beiträge | 277 Punkte




Vollständiger Name:
Cameron Atticus Thompson

Alter:
34

Hintergrundstory und wichtige Fakten:

Ehemaliger Anwalt - nun Anführer der Pink Lake Kolonie in Ottawa.

Ein Engländer machte Urlaub im schönen Irland, hatte jenes Land tatsächlich zuvor noch nie besucht und hatte nun die Gelegenheit dazu bekommen, mit seinen Freunden rumzukommen. Niemals hätte der Mann gedacht sich in die Kellnerin des erstbesten Pubs zu verlieben, aber doch geschah es. Was vorher nur eine nette Plauderei zwischen einer hübschen Irin und einem charismatischen Engländer war, wurde zur großen Liebe. Vorerst blieben sie durch Briefe in Kontakt und umso mehr sie schrieben, sie von ihren Gefühlen offenbarten, umso mehr schmerzte es so weit vom jeweilig anderen entfernt zu sein. Als die Sehnsucht jedoch zu groß und unerträglich wurde, fassten beide den Entschluss zusammenzuziehen. Die Frau folgte dem Mann nach England- Oxford und lebten dort gemeinsam in einer kleinen Wohnung, versteckt in einem Gewirr aus Häusern und Gassen. Die Zeit verging und die Beiden gaben sich das Jawort und beschlossen eine kleine Familie zu gründen. 9 Monate später erblickte ein kleiner Junge die Welt und gaben ihm den Namen Cameron.
Das Glück war vollkommen und so gaben sich die jungen Eltern die größte Mühe mit dem Neugeborenem. Sie waren liebevolle Eltern, aber schon bald sollte einer der drei die Familie für immer verlassen. So geschah es, dass die Mutter an einem verregneten Tag aus dem Haus ging, zum Auto schritt und losfuhr, weil sie noch einige Dinge für den bevorstehenden Geburtstag ihres Sohnes einkaufen wollte. Doch die Straßen waren glatt, die fröhliche Musik der Frau zu laut, welche sie dazu verleitete sich vom Straßenverkehr ablenken zu lassen. Die Scheibenwischer glitten hektisch die Scheibe entlang, als würden sie ahnen, was gleich passierte. Ein lauter Knall, ersticktes Schreien, auf die Straße fließendes Blut, gerade dabei sich mit dem Regen zu vermischen und die Mutter wird den ersten Geburtstag ihres Sohnes nicht mehr miterleben.
Cameron mittlerweile fast zwei Jahre alt und ein immer noch trauernder Vater, dem nur noch sein Kind geblieben war, zogen nach Australien zu Verwandten. Jene glaubten es sei das beste für den Witwer, wenn er in der Nähe seiner Familie war, um der Trauer zu entkommen. Und so war es auch. Zwar vergaß der Mann nicht, aber er schöpfte neue Energie und Mut, wollte für seinen Sohn ein richtiger Vater sein und das tun, was seine verstorbene Frau sich für ihn gewünscht hätte. Kaum ein ein Jahr später lernte der Vater jemanden kennen, der sein Herz erneut schneller schlagen ließ. Mit ihr bekam er ein weiteres Kind. Die Australierin und er waren überglücklich, ein gemeinsames Kind zu bekommen und Cameron wurde nie ausgeschlossen, sein Vater und seine Stiefmutter- welche für ihn trotzdem immer Mutter hieß- waren immer für ihn da, unterstützten ihn und schenkten ihm die Aufmerksamkeit, die er brauchte. Oft streiten sich Geschwister, aber bei Nora und Cameron war das nicht so. Der Bruder freute sich über den Zuwachs und machte es sich schon als kleiner Junge zur Aufgabe sie zu beschützen. Niemand würde dem blonden Mädchen jemals ein Haar krümmen. Die Zeit verging und der Dunkelhaarige kam auf die High School. Schon immer war er ein aufgeweckter und energiegeladener Junge gewesen und man hätte meinen können, dass in seinem Kopf nicht viel los war, abgesehen von Unfug, aber er war ein sehr fleißiger und schlauer Schüler. Doch war Cameron lieber für sich, mied die anderen und saß in den Pausen allein auf einer Bank. Zuhause hatte er doch immerhin seine Schwester und seinen Vater. Er liebte seine Familie, keine Frage, aber da war die Sehnsucht nach seiner leiblichen Mutter, die Neugierde darüber, welche Art von Mensch sie war und trotz das er sie nie wirklich bewusst kennenlernen konnte, verband ihn etwas fast schon quälendes mit dieser Frau.
Ein gutes Zeugniss mit traumhaften Noten und der Mann ging ans College. Ein paar zwielichtige Mitschüler schenktem ihm ein bisschen Aufmerksamkeit und so sehr er sich zwang, sich von ihnen fernzuhalten, so sehr scheiterte er letzendlich. Mutproben, Wetten unter der Gürtellinie und Sachbeschädigung, sowie Diebstahl stand auf der Tagesordnung und wenn Cameron ehrlich war, dann gefiel ihm der Nervenkitzel. Die Jungs waren allesamt clever genug, um sich nie erwischen zu lassen, mit ein paar Außnahmen, denen jedoch keine große Strafe drohte. Seine Eltern waren nicht arm, aber ein Studium für Cameron und Nora, die Medizin studieren wollte, zu bezahlen, würde auch sie in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Anfangs jobbte er, um sich für ein Jurastudium Geld anzusparen, aber früh genug merkte er, dass es nicht reichen würde. Seine "Freunde" boten ihm ein paar Aufträge an. Das dealen mit Drogen oder zumindest das Ausliefern, sollte ihm einiges an Kohle einbringen, wenn er es richtig anstellte und tatsächlich überlegte der Mann nicht lange. Seiner Familie erzählte er natürlich, dass er brav arbeiten ging, was ja auch teilweise stimmte. Ein paar Jahre nahm dies reibungslos so seinen Lauf und als er bereits bei der Hälfte seines Jurastudiums angelangt war, kam der Absturz. Zunehmend zogen ihn die Leute nach unten, drängten ihn zum Drogen- und übermäßigem Alkoholkonsum, bis hin zur Abhängigkeit. Seine Schwester rüttelte ihn wach, bevor es zu Schlimmerem kommen konnte und er sein Studium aufgrund von registrierten Straftaten endgültig an den Nagel hängen könnte. Nora war nicht dumm und die innige Verbindung der Geschwister, ließ den anderen spüren, wenn etwas nicht mit ihm stimmte. Sie rappelte ihn wieder auf, half ihm sein Leben wieder in den Griff zu kriegen und redete ihm gut zu. Aufgrund seines ständigen Rauschzustandes, hatte er das Studium schleifen lassen, was zur Folge hatte, dass er von vorne beginnen musste. Doch er zog es durch, wurde wieder zum Einzelgänger und konzentrierte sich auf sein Ziel. Er war tatsächlich einer der besten Studenten.
Cameron zog es nach Kanada, um dort als Anwalt zu arbeiten, aber auch dort, konnte er dem Illegalem nicht aus dem Weg gehen. Der Mann war bestechlich, an der Grenze zum Rückfälligwerden und hatte sein Gewissen verloren. Wieder ließ er sich mit korrupten Leuten ein, sah nur das Geld und die Macht, die er besitzen könnte und schreckte auch nicht vor Mord zurück. Seine Liste war klein, doch zu groß, um nicht nicht im Gefängnis zu landen. Aber Cameron entkam dem ganzen, als vor zwei Jahren die Seuche ausbrach.
Nun ist der der Anführer einer Kolonie, versteckt sein wahres Ich und kämpft jeden Tag aufs Neue mit sich selbst...


Avatar:
Ben Barnes

So schreibe ich:
Nur ein kleiner Ausschnitt, vor der Charakterüberarbeitung Camerons





Vollständiger Name:
Bitte nichts zu kompliziertes.

Alter:
34-45

Beziehung zueinander:
Du bist wie ich der Anführer der Kolonie. Du bist nicht soetwas wie meine rechte Hand und ich auch nicht die deine, wir ergänzen uns eher in unseren Aufgaben.


Charaktereigenschaften:
Charakterlich sollte er ein geduldiger Mensch sein und eine Führungsperson verkörpern können. Du willst die Bewohner der Kolonie beschützen und bemühst dich um Recht und Ordnung in unserer kleinen 'Stadt'. Allerdings kannst du auch aufbrausend sein, wenn jemand gegen die Regeln verstößt. Ich will dir hier eigentlich nicht zu viel vorschreiben, es ist ja dein Chara.


Gemeinsame Geschichte:
[Was ist geplant?]
Wie wir uns kennengelernt haben, würde ich gerne mit dir besprechen, auch, ob wir gemeinsam oder nur einer die Kolonie aufgebaut hat. Auch wie unser Verhältnis zueinander ist, würde ich lieber intern besprechen, dabei wäre ich auch nicht abgeneigt, wenn die beiden sich nicht sonderlich gut ausstehen können. Über Camerons früheres Leben, weißt du allerdings nichts und auch nicht, dass er im Knast war und ein Alkohol und Drogenproblem hat/hatte.

Avatarvorschläge:
Deine Wahl, nur jemand, der auch wie eine Führungsperson aussieht.

Probepost?
Ja.[] Ja, aber nur ein alter PP.[x] Nein.[]


Anmerkungen & Sonstiges:
Ich lege viel Wert auf Rechtschreibung und Grammatik, weil ich die Posts auch verstehen und nicht ständig Rätselraten möchte. Außerdem erwarte ich auch Kreativität von dir und erhoffe mir auch ein paar Ideen deinerseits. Mit mir kann man gut reden und diskutieren und ich lehne nichts sofort ab, so würde ich auch bei dir erst meine Vorschläge anbringen. Ich freue mich auf deine Unterstützung.



None are so empty as those...


...who are full of themselves.
zuletzt bearbeitet 01.02.2018 23:17 | nach oben springen


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